Oberschenkenstraffung - schönere und jüngere Beine
Jede Frau will schöne und straffe Beine haben, doch die Wirklichkeit sieht
oft anders aus. Oft ist ein großer Gewichtsverlust oder das Alter daran schuld,
dass die Oberschenkel nicht mehr schön aussehen. Damit sinkt auch das
Selbstbewusstsein und meist auch die Lebensfreude, die Betroffenen zeigen Ihre
Beine nicht mehr, kurze Kleidung gehört oft der Vergangenheit an.
Eine Oberschenkelstraffung schafft schnell Abhilfe
Die Oberschenkelstraffung Zürich ist nur zu empfehlen, es ist zwar eine
Schönheitsoperation, doch sie hilft ungemein. Die Patienten bekommen wieder
neues Selbstvertrauen, fühlen sich einfach besser und können die Beine in der
Öffentlichkeit wieder zeigen. Eine Oberschenkelstraffung wird in Vollnarkose
durchgeführt, die OP dauert etwa zwei bis drei Stunden. Die Kosten einer
Oberschenkelstraffung müssen Sie in aller Regel selbst übernehmen, die
Krankenkasse zahlt nur, wenn es medizinische Gründe für den Eingriff gibt. Nach
der Operation muss der Patient sechs Wochen lang auf Sport verzichten und in
dieser Zeit sollte auch kein Sonnenbad stattfinden. Kompressionswäsche hilft
bei der Heilung und die Narben sollten Sie mit Salbe pflegen.
Diese Schönheitsoperation macht Sie wirklich schöner
Ziel dieser Schönheitsoperation ist es, überschüssige und schlaffe Haut zu
entfernen. Bei einer Oberschenkelstraffung in Zürich wird bei der
Schönheitsoperation auch oft eine Fettabsaugung vorgenommen. Dadurch wird das
Ergebnis der Schönheitschirurgie deutlich besser, die Beine sehen straffer,
jünger und einfach schöner aus. Die Schönheitschirurgie bringt also die
Lebensfreude zurück, niemand muss auf kurze Kleidung verzichten.
So läuft eine Oberschenkelstraffung ab
Der Chirurg wird vor dem eigentlichen Eingriff zunächst die Schnittführung auf
der Haut darstellen.
Die Schnitte werden dann seitlich der Schamhaar-Grenze gesetzt und sie
verlaufen dann von der Damm-Beuge bis zur Gesässfalte. Dann wird die
überschüssige Haut von ihrer Unterlage getrennt und nach oben gezogen. Jetzt
wird die Haut entfernt und die Wunde wird wieder vernäht. Die Narben sind
später kaum mehr zu sehen, einer speziellen Naht-Technik sei dank. Manchmal
kann es notwendig werden, dass Drainagen gelegt werden, aber die werden in
wenigen Tagen wieder entfernt. Natürlich wird die Wunde verbunden und der
Patient bekommt Antibiotika, um einer Infektion vorzubeugen.
Welche Kriterien muss der Patient erfüllen?
Wenn weder durch Sport noch eine spezielle Diät das Gewebe der Haut nicht zu
entfernen ist, hilft nur noch eine Oberschenkelstraffung. Wenn allerdings kein
Haut-Überschuss vorliegt, dann reicht eine Fettabsaugung in aller Regel aus, um
die Oberschenkel wieder in Form zu bringen. Für eine gelungene Operation sollte
der Patient natürlich vollkommen gesund sein und möglichst keine
Vorerkrankungen haben. Das wird allerdings der Arzt vor der OP
besprechen.